Berlin (ots) -
Rund 500 Aussteller präsentieren regionale Spezialitäten von der
Küste bis zu den Alpen - 14 Bundesländer bieten das größte Angebot an
regionalen Nahrungs- und Genussmitteln
Sie sind authentisch, sie bieten wahre Geschmackserlebnisse und
sie sind vor allem eines: regional. Rund 500 Aussteller zeigen das
größte Messe-Angebot an Nahrungs- und Genussmitteln aus allen
Regionen Deutschlands. Die Internationale Grüne Woche Berlin 2016
kommt damit dem gefragtesten Verbrauchertrend mit einer Genussreise
durch Deutschlands Regionen entgegen. 14 Bundesländer stellen vom 15.
bis 24. Januar ihre kulinarischen Highlights im Ambiente der
jeweiligen Landschaften, Städte und Dörfer vor. Lokale Spezialitäten
im landestypischen Gewand gibt es bei Baden-Württemberg (Halle 5.2b),
Bayern (22b), Berlin (21b), Brandenburg (21a), Bremen (20), Hessen
(22a), Mecklenburg-Vorpommern (5.2b), Niedersachsen (20),
Nordrhein-Westfalen (5.2a), Rheinland-Pfalz (2.2), Sachsen (21b),
Sachsen-Anhalt (23b), Schleswig-Holstein (22a) und Thüringen (20).
Baden-Württemberg: Ab ins "Ländle"
Das Genießerland Baden-Württemberg in Halle 5.2.b verwöhnt die
Grüne Woche-Besucher mit Maultaschen, Wein, Schinken, Käse, Saft,
Bier und edlen Destillaten. Auch Brezel - und Maultaschen-Eis, Linsen
mit Spätzle, Wurschtsalat und Schwarzwälder Kirschtorte zählen zu
den kulinarischen Highlights. Durch ein Portal gelangen neugierige
Besucher in die Welt der Wappentiere "Greif & Hirsch". Eine lustige
Rallye führt anschließend durch alle Regionen, in denen man Dinge
entdeckt, die es nur in Baden-Württemberg gibt. Wer Lust hat, testet
seine "Fremdsprachenkenntnisse" an der Wörterbuchscheibe
"Deutsch-Schwäbisch, Schwäbisch-Deutsch". Wer gerne reist, kann viele
spannende Ausflugs- und Reiseziele in Baden-Württemberg entdecken.
Neben den beliebten Regionen Schwarzwald und Bodensee - auch bekannt
als das "Schwäbische Meer"- laden die Region Hohenlohe, das
Biosphärengebiet Schwäbische Alb, der Kraichgau, der Odenwald und das
liebliche Taubertal zum Wandern, Staunen und Entspannen ein.
Kontakt: MBW - Marketing- und Absatzförderungsgesellschaft für Agrar-
und Forstprodukte aus Baden-Württemberg mbH,
Bettina Rau, Tel.: +49 (0)711 66670 85, rau@mbw-net.de
Auf nach Bayern:
Der 53. Auftritt Bayerns auf der Grünen Woche steht unter dem
Motto "Auf nach Bayern! - Regional.Bäuerlich.Bayerisch." In der 2.300
Quadratmeter großen Halle 22b werden den Besuchern echte Schmankerl,
traditionelle Bräuche und Einblicke in die landschaftliche Schönheit
aller Regionen des Freistaats präsentiert. Viele regional verwurzelte
Musik- und Trachtengruppen, ausgewiesene Tourismus- und
Genussexperten sind mit von der Partie, um den Besuch der Bayernhalle
zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Die Gäste aus aller Welt
schätzen nicht nur die bayerischen Spezialitäten wie Brezen oder
Leberkäse, sondern können natürliche Gesundheitsprodukte wie
Aroniasaft oder besondere Klostererzeugnisse kennenlernen. Auf der
"Innovationsinsel" überraschen innovative Produkte von jungen
Unternehmen. Nicht zuletzt ist das Jahr 2016 für die Brauer ein ganz
besonderes Jahr, denn das Bayerische Reinheitsgebot begeht sein
500-jähriges Jubiläum. Zur Feier gibt es viele verschiedene
Bierspezialitäten, jede Menge Informationen rund um das Thema Bier
und einen original bayerischen Bierwagen zu bestaunen.
Kontakt: Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft
und Forsten, David Hagenmaier , Tel.: +49 (0) 89 2182 2328,
David.hagenmaier@alp.bayern.de, www.stmelf-neu.bayern.de
Berlin - ein Wunderland
Am Stand von Berlin wird der Besucher zum Erleben von kleinen und
großen kulinarischen Wundern und Wunderwerken aus einer kreativen,
vielfältigen und weltoffenen Stadt eingeladen. Zum Probieren,
Genießen und Staunen verführen Berliner Manufakturen mit feinen
Spezialitäten. Dazu zählt die Berliner Senfmanufaktur mit
vielfältigen, leckeren und selbstgemachten Senfsorten aus Steglitz.
Aber auch typische Berliner Traditionsmarken wie Florida Eis mit
neuen Kreationen, Kaisers, Schilkin, Mampe und Feinkost Pfennigs sind
mit ihren Spezialitäten dabei. Curry 36 mit seiner bekannten
Currywurst darf natürlich nicht fehlen. Aber auch neue Leckereien
sind dabei wie Höflich Schokolade, der Schokoengel, die Lakomka Fresh
Fruit Factory mit kleinen Quarkriegeln oder Lachsdöner von
Rauchzeichen, Spreequell Mineralbrunnen und der Catering Service
Jentsch.
Kontakt: Capital Services GmbH, Sigrid Walcher
Tel.: +49 (0) 3038 59546, walcher@mb-capital-services.de
Starke Marken - Mark Brandenburg
Brandenburg präsentiert sich 2016 zum 24. Mal mit seiner
Landesschau in der Messehalle 21a als attraktiver, weltweit
wettbewerbsfähiger Wirtschaftsstandort. Erstmals sind Aussteller aus
allen Landkreisen und kreisfreien Städten Brandenburgs vertreten. Vor
der Kulisse eines in der Halle aufgebauten Marktplatzes mit
zahlreichen Ständen wird es auf der Hallenbühne ein buntes Programm
geben, das von Laien und Berufskünstlern aus den Landesteilen
bestritten wird. Die weltgrößte Verbrauchermesse vor der Haustür der
Brandenburger ist für die Aussteller Pflicht und Kür - Pflicht, weil
Brandenburgs Agrar- und Ernährungswirtschaft traditionell den Markt
der Hauptstadtregion bedient, Kür aber, weil die Messe die große
Chance ist, Produzenten und Verbraucher direkt miteinander ins
Gespräch zu bringen.
Zu den Markenzeichen der Brandenburg-Halle gehört, dass
Unternehmer und Mitarbeiter der ausstellenden Betriebe persönlich
ihre Sortimente präsentieren. Brandenburgs Ernährungswirtschaft wird
vor allem von kleinen und mittelständischen Betrieben geprägt. Getreu
dem Motto, dass eine Region einem Lebensmittel Charakter verleiht,
sind auch alle bekannten Brandenburger Reisegebiete mit ihren
Angeboten dabei. Auch 2016 gehört Brandenburgs Ernährungswirtschaft
zu den innovationfreudigsten Branchen im Land. Neu sind zum
Beispiel: Kaufmann's Suppen von Dreistern aus Neuruppin, Sandhill
Whisky aus Bad Belzig, Schoko-Kirsch von ScharfesGELB aus
Senftenberg, neue Kaninchenspieße aus Beelitz sowie Brotaufstriche
von Kunella-Feinkost aus Cottbus.
Kontakt: Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und
Landwirtschaft des Landes Brandenburg Monika Zillmann, Tel: +49
(0)331 866 7618, monika.zillmann@mlul.brandenburg.de
Schmackhafte Markenvielfalt "Made in Bremen"
Es liegt was in der Luft: Hält man in Bremen und Bremerhaven die
Nase in den Wind, wird schnell deutlich, dass hier ein echtes
Kompetenzzentrum der Nahrungs- und Genussmittelindustrie liegt. Ob
verführerischer Kaffeeduft, die würzige Mischung aus Hopfen und Malz,
ein unwiderstehlicher Hauch feinster Schokolade oder eine frische
Meeresbrise: Im kleinsten Bundesland produzieren, verarbeiten und
veredeln nicht nur zahlreiche international agierende
Markenartikelhersteller, sondern auch viele traditionsreiche kleine
und mittelständische Familienunternehmen sowie Manufakturen ihre
wohlschmeckenden Produkte. "Made in Bremen" heißt es beispielsweise
auf Bier-Flaschen, bei zartschmelzender Schokolade, aromatischem
Kaffee oder fangfrischem Nordsee-Fisch. Einen repräsentativen
Querschnitt dieser Bremer Marken- und Produktvielfalt stellen
insgesamt zwölf Aussteller in Halle 20 an einem von der WFB
Wirtschaftsförderung Bremen GmbH organisierten Gemeinschaftsstand
vor.
Regional, nachhaltig, fair: Einen Schwerpunkt des diesjährigen
Messe-Auftritts bildet BioStadt Bremen: Schonende
Landbewirtschaftung, Regionalität und faires Handeln stehen hier im
Mittelpunkt - zudem ist Bremen auf freiwilliger Basis seit 2011 das
erste gentechnikfreie Bundesland. Um die BioStadt Bremen zu fördern,
sollen nach und nach immer mehr ökologisch, regional und fair
erzeugte Lebensmittel in öffentlichen Einrichtungen wie
Kindertagesstätten, Schulen, Mensen und Kantinen angeboten werden und
auch bei Großveranstaltungen sowie in der Gastronomie verstärkt
Einzug halten. Neben BioStadt Bremen warten an dem insgesamt rund 120
Quadratmeter großen Gemeinschaftsstand jede Menge hanseatische
Gaumenfreuden auf die Besucher - vom weltbekannten Beck´s Bier bis
zum Craft Beer aus der Bremer Braumanufaktur. Neben kleinen, feinen
Röstereien wie Lloydkaffee in der Überseestadt oder Utamsi-Biokaffee
stammt auch "Papa Türk" aus Bremen. Das grüne Getränk neutralisiert
die "Knoblauch-Fahne" nach dem Essen. Apropos Essen: Neben
selbstgebackenem Apfelkuchen, fruchtigen Konfitüren und hochwertigen
Ölen vom Martinshof, einer Bremer Einrichtung für Menschen mit
Behinderung, warten selbstgemachtes Eis vom Biohof Kaemena sowie
Bio-Bratwurst und Bremer Knipp von Feinkost Holtorf auf
probierfreudige Messebesucher. Reich belegte Fischbrötchen gibt es
beim legendären Bremerhavener Fischimbiss "Heidi Lachs" - und noch
dazu Hintergrundwissen und Geheimtipps zur Zubereitung von leckeren
Krustentieren und verschiedenen Fischarten bei der beliebten Kochshow
des Seefischkochstudios. Die BTZ Bremer Touristik-Zentrale und
Erlebnis Bremerhaven stellen auf der Grünen Woche weitere
Attraktionen vor und geben bereitwillig Tipps zu spannenden Ausflügen
und Tagestouren in Bremen und Bremerhaven - auch abseits altbekannter
Pfade.
Kontakt: Andrea Bischoff, Referentin Unternehmenskommunikation, WFB
Wirtschaftsförderung Bremen GmbH,
Tel.: +49 (0)421 9600 159, andrea.bischoff@wfb-bremen.de,
Verantwortlich: Juliane Scholz, Pressesprecherin und Leiterin
Tel.: +49 (0)421- 96 00 128, juliane.scholz@wfb-bremen.de
Geprüfte Qualität aus Hessen
Die Besucher der Internationalen Grünen Woche 2016 können am
Messestand des Landes Hessen wieder typisch hessische Speisen und
Produkte kennen lernen und probieren. Süffiger Apfelwein, herzhaftes
Bier, erfrischendes Mineralwasser, nordhessische Ahle Wurscht und
eine bunte Käseauswahl mit und ohne "Musik" werden dort angeboten und
laden zum Verweilen ein. Dabei verspricht das regionale Siegel der
Qualitätsmarke "Geprüfte Qualität - HESSEN" auf den Produkten
zertifizierte Qualität, Sicherheit und Transparenz von der Erzeugung
bis zur Ladentheke. Die Marketinggesellschaft Gutes aus Hessen GmbH
aus Friedberg (Hessen) organisiert im Auftrag des hessischen
Landwirtschaftsministeriums den Auftritt der Firmen, die mit ihren
Leckereien aus hessischer Erzeugung ihre Produkte vor Ort anbieten.
Das offen gehaltene Standkonzept bietet verschiedene
Sitzmöglichkeiten sowie Stehtische. Zahlreiche Thementafeln
informieren die Standbesucher über das Bundesland Hessen und seine
Agrar- und Landwirtschaft. Eine Bühne bietet außerdem ein spannendes,
unterhaltsames und informatives Rahmenprogramm.
Kontakt: MGH Gutes aus Hessen GmbH, Sybille Schäfer
Tel: +49(0)6031 7323-60, syschaefer@gutes-aus-hessen.de
"Genieße Mecklenburg-Vorpommern"
Die Länderhalle Mecklenburg-Vorpommern gehört seit der
Jahrtausendwende als beliebter Anlaufpunkt zur Grünen Woche. 2016
präsentiert sich das Land zum 17. Mal. Die Länderhalle hat in ihrem
jetzigen Konzept viel Zuspruch erfahren und der Nordosten der
Bundesrepublik will sich auf 1.800 Quadratmetern mit 40 Verkaufs- und
Präsentationsständen und rund 60 Ausstellern darstellen. "Genieße
Mecklenburg-Vorpommern", unter diesem Motto sollen die Besucher der
Länderhalle Deutschlands Nordosten als Standort für kulinarische
Besonderheiten erleben oder auch zum ersten Mal kennenlernen. Zu den
Spezialitäten gehören selbstverständlich Fischbrötchen, deftige
Wurstwaren sowie Sanddornprodukte in allen Variationen. Es gibt aber
auch Besonderheiten wie direkt vor Ort produzierten Baumkuchen,
sortenreine Säfte von seltenen Obstbaum-Sorten oder ein Bier zu
probieren, das nach einer jahrhundertealten Rezeptur hergestellt
wird. Zur Länderhalle Mecklenburg-Vorpommern gehört die gute Stimmung
und damit diese wieder aufkommt, gibt es auch 2016 ein
abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Musik, Unterhaltung und Tanz
von Shanty über Lieder aus der Region bis hin zu Dixieland-Tönen oder
Partymusik an den verlängerten Messetagen.
Kontakt: Constantin Marquardt, Pressesprecher und Leiter
Öffentlichkeitsarbeit Ministerium für Landwirtschaft
Tel: +49(0)385 588 6003, c.marquardt@lu.mv-regierung.de
Niedersachsen: Gut essen, Natur genießen
Niedersachsen - das ist landschaftliche und kulturelle Vielfalt im
Herzen Deutschlands. In Halle 20 laden die Niedersachsen auf rund
2.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche die Besucher ein, ihr schönes
Bundesland buchstäblich mit allen Sinnen zu erleben. Beim
kulinarischen Angebot wird die regionale Herkunft großgeschrieben.
Aus der Lüneburger Heide kommen das handgebraute "Schnuckenbräu"-Bier
und die echten "Lüneburger Heidekartoffeln".Ein Landbäcker aus
Delmenhorst backt täglich frisches Brot, Metzger bieten
regionaltypische Wurst- und Schinkenspezialitäten an und an vielen
Ständen gibt es typische Schmankerl wie Rote Grütze oder frischen
Altländer Apfelkuchen sowie regionale Likör- und Korn-Spezialitäten.
Eine besondere Rolle spielt in der Halle diesmal der Grünkohl. Ein
Aussteller präsentiert ihn in verschiedenen alten Sorten und
informiert über seine Herkunft und Geschichte.
Niedersachsen hat aber mehr zu bieten als Gaumenfreuden.
Mountainbiken, Rad- und Wandertouren, kulturelle Höhepunkte oder auch
ein entspannter Strandurlaub an der Küste oder auf einer der sieben
niedersächsischen Nordseeinseln - alles ist möglich im Reiseland
Niedersachsen. Tipps und Ideen bekommen Besucher an allen Ständen von
den Beraterinnen der regionalen Tourismusverbände. Das Land ist
außerdem Vorreiter bei wichtigen Zukunftsfragen der
landwirtschaftlichen Tierhaltung und im Pflanzenbau. Das
niedersächsische Landwirtschaftsministerium informiert zum Beispiel
über den niedersächsischen Tierschutzplan und über die
"Eiweißstrategie" des Landes. Dabei geht es darum, wieder mehr
eiweißhaltige Futterpflanzen auf heimischen Feldern als Alternative
zum Sojaimport aus Übersee anzubauen. Es gibt also viel zu entdecken
zwischen Ems und Elbe, Nordsee und Harz.
Kontakt: Marketinggesellschaft der niedersächsischen
Land- und Ernährungswirtschaft e. V., Peter Wachter,
Telefon: +49 (0)511 348 7951, p.wachter@mg-niedersachsen.de
"Gutes und Nachhaltiges aus Nordrhein-Westfalen"
In der Halle 5.2.a präsentiert Nordrhein-Westfalen ein
facettenreiches Angebot unter dem Motto "Gutes und Nachhaltiges aus
NRW". Hier können Messebesucher hochwertige Produkte aus
verschiedenen Regionen des Landes genießen. Dabei kommen sowohl der
westfälische Knochenschinken, der Reibekuchen aus dem Sauerland als
auch die schärfste Schaschliksauce aus dem Ruhrgebiet zur Geltung.
Wer kennt noch die "Rheinische Schafsnase" oder den "Westfälischen
Gülderling"? Sie gehören zu einem Schatz aus der Natur in Form von
zweihundert alten Apfelsorten, die in der NRW-Halle gezeigt werden.
Die Obstwiese als spannendes Lernprojekt für Schulen und weitere
Bildungsangebote belegen: NRW macht sich stark für die Umweltbildung.
Ein "wandelnder Baum" zeigt, dass das einwohnerstärkste Bundesland
auch Waldland ist. Informationen rund um die Themen "Nachhaltigkeit,
Wertschätzung von Lebensmitteln, Verbraucherschutz" werden an den
Ständen und auf der NRW-Bühne geboten. Anregende Kochshows, lebendige
Gesprächsrunden und Musik sorgen für beste Unterhaltung. In der
NRW-Gästelounge beweist ein als BioMentor ausgezeichneter Koch, wie
lecker nachhaltiges Essen ist.
Kontakt: Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz,
Jürgen Sons, Tel.:+49(0)20179951116, juergen.sons@lanuv.nrw.de
Rheinland-Pfalz zeigt Flagge im WEINWERK
Rheinland-Pfalz ist Deutschlands Weinland Nr. 1. Rund zwei Drittel
aller Reben stehen in den Anbaugebieten Rheinhessen, Pfalz, Mosel,
Nahe, Mittelrhein und Ahr. Der Weinbau prägt die Kulturlandschaften
in einzigartiger Weise. Der Respekt vor einer 2.000 Jahre
Weinbautradition und der Mut zu Innovation zeichnen die Winzerinnen
und Winzer aus. Das sind die Voraussetzungen für die Erzeugung
erstklassiger Rot- und Weißweine, die jeden Geschmack bedienen. Hier
wird der Liebhaber rassiger Rieslinge ebenso fündig wie der Freund
fruchtiger Weine. Knapp acht Prozent der Weinbaufläche wird
ökologisch bewirtschaftet, Tendenz steigend. Auf der Internationalen
Grünen Woche wird sich das Weinland Rheinland-Pfalz im neuen WEINWERK
in Halle 2.2 präsentieren. In unserem Weingarten können sich die
Gäste bei hervorragenden gebiets- und sortentypischen Weinen und
Sekten sowie bei kulinarischen Spezialitäten auf die Regionen des
Landes zwischen Rhein und Mosel einstimmen.
Kontakt: Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau
und Forsten, Heribert Gröber, Tel.: +49 (06131) 162571,
heribert.groeber@mulewf.rlp.de
"Sachsen a la carte"
Der Freistaat Sachsen lädt 2016 erneut zum kulinarischen
Spaziergang durch seine Tourismusregionen in die Halle 21 b ein. Der
Besucher erhält Informationen zu aktuellen Angeboten in den
Feriengebieten und bekommt im wahrsten Sinne des Wortes einen
Vorgeschmack auf das, was die regionale Küche bietet und an
Spezialitäten entdeckt werden kann. Denn Essen und Trinken bestimmen
die Urlaubsqualität wesentlich mit, wie aus Sachsens Reiseanalyse
2014 hervorging. Die Besucher sind eingeladen, im Leipziger
Neuseenland den Lago Vita kennenzulernen, eindrucksvolle
Industriegeschichte in Chemnitz zu erleben, am 116. Deutschen
Wandertag in der Sächsischen Schweiz aktiv teilzunehmen oder Sachsen
als Kulturland anlässlich des 800-jährigen Jubiläums des Dresdner
Kreuzchores oder der Reger- Ehrung in Leipzig zu erleben.
Die sächsische Land- und Ernährungswirtschaft selbst ist mit zirka
20 Unternehmen in Berlin vertreten, die mit bewährten Marken und
neuen Produkten die Messegäste von sächsischer Qualität überzeugen
wollen. Das Angebot ist wieder weit gefächert - ob herzhaft mit guter
Wurst und einer Vielzahl verschiedener Biere, gesund als Obst oder
Saft oder innovativ: Nudeln und Kartoffeln neu erlebt! Die sächsische
Kaffeekultur mit erlesener Bohne und feinen Backwaren ist legendär
und lädt auf dem Marktplatz zum Verweilen ein. Ein
abwechslungsreiches Bühnenprogramm und eine genussorientierte
Showküche sind zusätzliche Anziehungspunkte in der Sachsenhalle. In
jedem Jahr steht eine Partnerregion im Mittelpunkt der sächsischen
Präsentation, im Jahr 2016 das Sächsische Elbland. Für Weinkenner ein
unverzichtbarer Probier-Stopp, bekannt auch für edles Porzellan oder
interessante Aroniaprodukte. Im Rahmen des Ländertages (Montag,
18.1.) zeigt die Region, was es entlang der Elbe zwischen Pirna und
Torgau kulinarisch und kulturell zu entdecken gibt. Und wer es mehr
praktisch mag: Ein echter Höhepunkt und Quelle neuer Ideen für
ambitionierte Köche wird das Finale des Koch-Wettbewerbes "Ran an den
Herd!" sein. Am 17. Januar treten Teams aus verschiedenen Regionen
Sachsens gegeneinander an und versuchen, mit kreativen Gerichten aus
regionalen Zutaten den Titel "Sachsens beste Hobby-Sterneköche 2016"
zu erringen.
Kontakt: Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft,
Manja Neubert, Abteilung 3: Land- und Forstwirtschaft
Referat 32: Markt und Absatz, Ernährungsnotfallvorsorge
Tel.: +49 (0)351/564 232, Manja.Neubert@smul.sachsen.de
Kulinarische Vielfalt aus Sachsen-Anhalt
Modern, hell, freundlich und innovativ, so präsentiert sich
Sachsen-Anhalt in der Halle 23b. Die Ernährungswirtschaft ist der
stärkste Wirtschaftszweig des Landes und mehr als 80 Aussteller
zeigen deren Vielfalt. Auch die Landkreise haben die Bedeutung der
Grünen Woche als wichtigen Faktor für die regionale
Wirtschaftsförderung erkannt, neun von 14 Kreisen sind inzwischen
hier vertreten. Für die Unternehmen wird die Messe zu einem riesigen
Testmarkt. So stellt die Halberstädter Würstchen- und Konservenfabrik
gleich neun neuentwickelte vegetarische Produkte vor. Das Unternehmen
LEHA präsentiert veganes Eis, unter anderem mit der
Geschmacksrichtung Gurke. Döner als Basis für neue Gerichte ist ein
anderes Thema, Halberstädter stellt eine Bratwurst im Dönerstyle vor.
Keunecke Feinkost aus Ballenstedt hat seine Dönersuppe im Gepäck und
neu eine Reispfanne mit Dönerfleisch. Das Messekonzept wurde
grundlegend umgestaltet, großzügige Stände ohne die bisherigen
Trennwände zum Nachbarn dominieren die Halle.
Kontakt: Agrarmarketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
Andrea Hofmann, Tel.: +49 (0) 391 7379013,
andrea.hofmann@amg-sachsen-anhalt.de
www.amg-sachsen-anhalt.de
Schleswig-Holstein: Kulinarische Rundreise durch den "echten
Norden"
Die Schleswiger Löwen und das holsteinische Nesselblatt, formal
und farblich neu interpretiert. Mit diesen Elementen präsentiert sich
die Landesdachmarke als ein prägendes Element der
Schleswig-Holstein-Halle 22a. Traditionell umgeben sich die
"Nordlichter" mit maritimer Atmosphäre. Die Hallenwandgestaltung
nimmt die Besucher auf eine Bilder-Reise in den Norden mit. Der
Landschaftsfotograf H. Dietrich Habbe stellt darauf faszinierende und
einmalige Motive aus dem nördlichsten Bundesland dar. Auch
kulinarisch wird der Bogen über das Land zwischen den Meeren
geschlagen. So lädt eine Pieranlage zum Verweilen ein. Von dort aus
hat der Besucher einen guten Blick auf die farbigen Hummerbuden, in
denen eine breite Vielfalt aus dem hohen Norden angeboten wird. Dazu
zählt natürlich frischer und geräucherter Fisch. Aber auch über
Buchenholz gereifter Holsteiner Katenschinken ist eine Spezialität.
Anschließend kann man sich milden oder würzigen Käse schmecken
lassen, den "Gut von Holstein", eine Vermarktungsorganisation
mehrerer regionaler Meiereien, mitgebracht hat. Dazu passen ein
kühles Bier aus Flensburg oder Dithmarschen, ein fantasievoll
gemixter Cocktail oder ein Milchgetränk. Zum Nachtisch bieten sich
ein cremiges Eis von Tivoli und ein Sanddornschnaps der Firma Behn
an. Wem dann noch der "Mund" danach steht, kann sich mit einer
Sahnetorte vom Stadtcafé Kremer aus Marne beglücken, das auch
besonders mit ihrer leckeren Torte in Schleswig-Holstein-Form
beeindruckt. Gemäß dem Motto "Schleswig-Holstein i(s)st lecker!"
werden täglich in der Showküche des Kieler
Landwirtschaftsministeriums von Köchen aus Schleswig-Holsteinischen
Spitzenrestaurants tolle Menüs kreiert und dem Publikum angeboten.
Kontakt: Bauernverband Schleswig-Holstein e. V.
Klaus Dahmke, Pressesprecher, Tel.: +49 (0) 4331 127720,
klaus.dahmke@bauernverbandsh.de
"Natürlich Thüringen"
Wie wird eine Thüringer Bratwurst hergestellt? Wie entsteht eine
Fachwerkfassade? Und wieviel Öko steckt in Produkten aus dem
Freistaat? Das sind nur einige Fragen, auf die es am
Gemeinschaftsstand Thüringens auf der Grünen Woche Antworten gibt.
Ein Biolädchen, Wurstmanufaktur und das "Haus der Elemente" gehören
zu den Höhepunkten der diesjährigen Präsentation in Halle 20 unter
dem Motto "natürlich Thüringen" Hier können sich die Besucher einen
Eindruck von der Leistungsfähigkeit und der Bedeutung der Thüringer
Ernährungswirtschaft verschaffen. Zum ersten Mal dabei sein wird der
Verein Thüringer Ökoherz e.V., der ökologisch erzeugte Produkte von
etwa 20 Unternehmen anbieten wird. Am Gemeinschaftsstand Thüringens
werden 35 Aussteller vertreten sein. Auch sämtliche Thüringer
Molkereien sind dabei.
Am Stand der Landentwicklung, an dem sich in diesem Jahr der
Landkreis Altenburger Land vorstellt, entsteht das "Haus der
Elemente". Der Fachwerkbau wird während der Grünen Woche immer weiter
wachsen. An dem Fachwerkbau werden traditionelle Gewerke wie
Zimmerer, Tischler und Töpfer ihre Handwerkskunst demonstrieren. Das
Altenburger Land ist als "Land der 1000 Höfe" vertreten. Die
Kreisstadt Altenburg ist die Wiege des Skatspiels. Die Kunst der
Skatkarten-Gestaltung werden die Kartenmacher aus der
Skatkartenfabrik vorführen. Im Landkreis liegt eines der größten
Anbaugebiete für Heil-, Duft- und Gewürzpflanzen in Thüringen. So
informieren die Experten nicht nur über Tees und geben Tipps zur
Anwendung von Kräutern - die Messe-Besucher dürfen natürlich auch
probieren. Die Landkreise Thüringens machen vor allem mit ihren
touristischen Höhepunkten auf sich aufmerksam. Neu ist in diesem Jahr
die Stadt Eisenach. Sie präsentiert sich als Welterberegion
Wartburg-Hainich. Premiere auf der Internationalen Grünen Woche 2016
wird auch die Thüringer Wurstmanufaktur haben. In einer historisch
ausgestatteten Schauwerkstatt demonstrieren Fleischer, wie die
Thüringer Wurst vor mehreren hundert Jahren hergestellt wurde. Auch
viele bekannte Unternehmen werden wieder mit dabei sein und ihre
Thüringer Spezialitäten wie beispielsweise die echte Thüringer Brat-,
Rot- und Leberwurst, Thüringer Sonntagsklöße oder Thüringer Senf
präsentieren. Dazu gehört natürlich auch die Thüringer Brau- und
Destillierkunst.
Kontakt: Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft
Referat M3, Presse, Öffentlichkeitsarbeit, Martin Gerlach,
Tel: +49 (0) 361 3791-745, martin.gerlach@tmil.thueringen.de
Eine Auswahl von Pressefotos zu den Bundesländern finden Sie hier:
www.gruenewoche.de / Presse / Fotos / Vorschaufotos 2016
Pressekontakt:
Messe Berlin GmbH
Stellv. Pressesprecher
Pressereferent
Wolfgang Rogall
Messedamm 22
14055 Berlin
T +49 30 3038-2218
rogall@messe-berlin.de