# Grüne Woche 2016: Mehr Regionalität geht nicht 

- **Rubrik:** economy

Berlin (ots) -

 Rund 500 Aussteller präsentieren regionale Spezialitäten von der 
Küste bis zu den Alpen - 14 Bundesländer bieten das größte Angebot an
regionalen Nahrungs- und Genussmitteln

 Sie sind authentisch, sie bieten wahre Geschmackserlebnisse und 
sie sind vor allem eines: regional. Rund 500 Aussteller zeigen das 
größte Messe-Angebot an Nahrungs- und Genussmitteln aus allen 
Regionen Deutschlands. Die Internationale Grüne Woche Berlin 2016 
kommt damit dem gefragtesten Verbrauchertrend mit einer Genussreise 
durch Deutschlands Regionen entgegen. 14 Bundesländer stellen vom 15.
bis 24. Januar ihre kulinarischen Highlights im Ambiente der 
jeweiligen Landschaften, Städte und Dörfer vor. Lokale Spezialitäten 
im landestypischen Gewand gibt es bei Baden-Württemberg (Halle 5.2b),
Bayern (22b), Berlin (21b), Brandenburg (21a), Bremen (20), Hessen 
(22a), Mecklenburg-Vorpommern (5.2b), Niedersachsen (20), 
Nordrhein-Westfalen (5.2a), Rheinland-Pfalz (2.2), Sachsen (21b), 
Sachsen-Anhalt (23b), Schleswig-Holstein (22a) und Thüringen (20).

 Baden-Württemberg: Ab ins "Ländle"

 Das Genießerland Baden-Württemberg in Halle 5.2.b verwöhnt die 
Grüne Woche-Besucher mit Maultaschen, Wein, Schinken, Käse, Saft, 
Bier und edlen Destillaten. Auch Brezel - und Maultaschen-Eis, Linsen
mit Spätzle, Wurschtsalat und Schwarzwälder Kirschtorte zählen zu 
den kulinarischen Highlights. Durch ein Portal gelangen neugierige 
Besucher in die Welt der Wappentiere "Greif & Hirsch". Eine lustige 
Rallye führt anschließend durch alle Regionen, in denen man Dinge 
entdeckt, die es nur in Baden-Württemberg gibt. Wer Lust hat, testet 
seine "Fremdsprachenkenntnisse" an der Wörterbuchscheibe 
"Deutsch-Schwäbisch, Schwäbisch-Deutsch". Wer gerne reist, kann viele
spannende Ausflugs- und Reiseziele in Baden-Württemberg entdecken. 
Neben den beliebten Regionen Schwarzwald und Bodensee - auch bekannt 
als das "Schwäbische Meer"- laden die Region Hohenlohe, das 
Biosphärengebiet Schwäbische Alb, der Kraichgau, der Odenwald und das
liebliche Taubertal zum Wandern, Staunen und Entspannen ein.

Kontakt: MBW - Marketing- und Absatzförderungsgesellschaft für Agrar-
und Forstprodukte aus Baden-Württemberg mbH, 
Bettina Rau, Tel.: +49 (0)711 66670 85, rau@mbw-net.de

 Auf nach Bayern:

 Der 53. Auftritt Bayerns auf der Grünen Woche steht unter dem 
Motto "Auf nach Bayern! - Regional.Bäuerlich.Bayerisch." In der 2.300
Quadratmeter großen Halle 22b werden den Besuchern echte Schmankerl, 
traditionelle Bräuche und Einblicke in die landschaftliche Schönheit 
aller Regionen des Freistaats präsentiert. Viele regional verwurzelte
Musik- und Trachtengruppen, ausgewiesene Tourismus- und 
Genussexperten sind mit von der Partie, um den Besuch der Bayernhalle
zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Die Gäste aus aller Welt
schätzen nicht nur die bayerischen Spezialitäten wie Brezen oder 
Leberkäse, sondern können natürliche Gesundheitsprodukte wie 
Aroniasaft oder besondere Klostererzeugnisse kennenlernen. Auf der 
"Innovationsinsel" überraschen innovative Produkte von jungen 
Unternehmen. Nicht zuletzt ist das Jahr 2016 für die Brauer ein ganz 
besonderes Jahr, denn das Bayerische Reinheitsgebot begeht sein 
500-jähriges Jubiläum. Zur Feier gibt es viele verschiedene 
Bierspezialitäten, jede Menge Informationen rund um das Thema Bier 
und einen original bayerischen Bierwagen zu bestaunen.

Kontakt: Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft 
und Forsten, David Hagenmaier , Tel.: +49 (0) 89 2182 2328, 
David.hagenmaier@alp.bayern.de, www.stmelf-neu.bayern.de

 Berlin - ein Wunderland

 Am Stand von Berlin wird der Besucher zum Erleben von kleinen und 
großen kulinarischen Wundern und Wunderwerken aus einer kreativen, 
vielfältigen und weltoffenen Stadt eingeladen. Zum Probieren, 
Genießen und Staunen verführen Berliner Manufakturen mit feinen 
Spezialitäten. Dazu zählt die Berliner Senfmanufaktur mit 
vielfältigen, leckeren und selbstgemachten Senfsorten aus Steglitz. 
Aber auch typische Berliner Traditionsmarken wie Florida Eis mit 
neuen Kreationen, Kaisers, Schilkin, Mampe und Feinkost Pfennigs sind
mit ihren Spezialitäten dabei. Curry 36 mit seiner bekannten 
Currywurst darf natürlich nicht fehlen. Aber auch neue Leckereien 
sind dabei wie Höflich Schokolade, der Schokoengel, die Lakomka Fresh
Fruit Factory mit kleinen Quarkriegeln oder Lachsdöner von 
Rauchzeichen, Spreequell Mineralbrunnen und der Catering Service 
Jentsch.

Kontakt: Capital Services GmbH, Sigrid Walcher 
Tel.: +49 (0) 3038 59546, walcher@mb-capital-services.de

 Starke Marken - Mark Brandenburg

 Brandenburg präsentiert sich 2016 zum 24. Mal mit seiner 
Landesschau in der Messehalle 21a als attraktiver, weltweit 
wettbewerbsfähiger Wirtschaftsstandort. Erstmals sind Aussteller aus 
allen Landkreisen und kreisfreien Städten Brandenburgs vertreten. Vor
der Kulisse eines in der Halle aufgebauten Marktplatzes mit 
zahlreichen Ständen wird es auf der Hallenbühne ein buntes Programm 
geben, das von Laien und Berufskünstlern aus den Landesteilen 
bestritten wird. Die weltgrößte Verbrauchermesse vor der Haustür der 
Brandenburger ist für die Aussteller Pflicht und Kür - Pflicht, weil 
Brandenburgs Agrar- und Ernährungswirtschaft traditionell den Markt 
der Hauptstadtregion bedient, Kür aber, weil die Messe die große 
Chance ist, Produzenten und Verbraucher direkt miteinander ins 
Gespräch zu bringen.

 Zu den Markenzeichen der Brandenburg-Halle gehört, dass 
Unternehmer und Mitarbeiter der ausstellenden Betriebe persönlich 
ihre Sortimente präsentieren. Brandenburgs Ernährungswirtschaft wird 
vor allem von kleinen und mittelständischen Betrieben geprägt. Getreu
dem Motto, dass eine Region einem Lebensmittel Charakter verleiht, 
sind auch alle bekannten Brandenburger Reisegebiete mit ihren 
Angeboten dabei. Auch 2016 gehört Brandenburgs Ernährungswirtschaft 
zu den innovationfreudigsten Branchen im Land. Neu sind zum 
Beispiel: Kaufmann's Suppen von Dreistern aus Neuruppin, Sandhill 
Whisky aus Bad Belzig, Schoko-Kirsch von ScharfesGELB aus 
Senftenberg, neue Kaninchenspieße aus Beelitz sowie Brotaufstriche 
von Kunella-Feinkost aus Cottbus.

Kontakt: Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und 
Landwirtschaft des Landes Brandenburg Monika Zillmann, Tel: +49 
(0)331 866 7618, monika.zillmann@mlul.brandenburg.de

 Schmackhafte Markenvielfalt "Made in Bremen"

 Es liegt was in der Luft: Hält man in Bremen und Bremerhaven die 
Nase in den Wind, wird schnell deutlich, dass hier ein echtes 
Kompetenzzentrum der Nahrungs- und Genussmittelindustrie liegt. Ob 
verführerischer Kaffeeduft, die würzige Mischung aus Hopfen und Malz,
ein unwiderstehlicher Hauch feinster Schokolade oder eine frische 
Meeresbrise: Im kleinsten Bundesland produzieren, verarbeiten und 
veredeln nicht nur zahlreiche international agierende 
Markenartikelhersteller, sondern auch viele traditionsreiche kleine 
und mittelständische Familienunternehmen sowie Manufakturen ihre 
wohlschmeckenden Produkte. "Made in Bremen" heißt es beispielsweise 
auf Bier-Flaschen, bei zartschmelzender Schokolade, aromatischem 
Kaffee oder fangfrischem Nordsee-Fisch. Einen repräsentativen 
Querschnitt dieser Bremer Marken- und Produktvielfalt stellen 
insgesamt zwölf Aussteller in Halle 20 an einem von der WFB 
Wirtschaftsförderung Bremen GmbH organisierten Gemeinschaftsstand 
vor.

 Regional, nachhaltig, fair: Einen Schwerpunkt des diesjährigen 
Messe-Auftritts bildet BioStadt Bremen: Schonende 
Landbewirtschaftung, Regionalität und faires Handeln stehen hier im 
Mittelpunkt - zudem ist Bremen auf freiwilliger Basis seit 2011 das 
erste gentechnikfreie Bundesland. Um die BioStadt Bremen zu fördern, 
sollen nach und nach immer mehr ökologisch, regional und fair 
erzeugte Lebensmittel in öffentlichen Einrichtungen wie 
Kindertagesstätten, Schulen, Mensen und Kantinen angeboten werden und
auch bei Großveranstaltungen sowie in der Gastronomie verstärkt 
Einzug halten. Neben BioStadt Bremen warten an dem insgesamt rund 120
Quadratmeter großen Gemeinschaftsstand jede Menge hanseatische 
Gaumenfreuden auf die Besucher - vom weltbekannten Beck´s Bier bis 
zum Craft Beer aus der Bremer Braumanufaktur. Neben kleinen, feinen 
Röstereien wie Lloydkaffee in der Überseestadt oder Utamsi-Biokaffee 
stammt auch "Papa Türk" aus Bremen. Das grüne Getränk neutralisiert 
die "Knoblauch-Fahne" nach dem Essen. Apropos Essen: Neben 
selbstgebackenem Apfelkuchen, fruchtigen Konfitüren und hochwertigen 
Ölen vom Martinshof, einer Bremer Einrichtung für Menschen mit 
Behinderung, warten selbstgemachtes Eis vom Biohof Kaemena sowie 
Bio-Bratwurst und Bremer Knipp von Feinkost Holtorf auf 
probierfreudige Messebesucher. Reich belegte Fischbrötchen gibt es 
beim legendären Bremerhavener Fischimbiss "Heidi Lachs" - und noch 
dazu Hintergrundwissen und Geheimtipps zur Zubereitung von leckeren 
Krustentieren und verschiedenen Fischarten bei der beliebten Kochshow
des Seefischkochstudios. Die BTZ Bremer Touristik-Zentrale und 
Erlebnis Bremerhaven stellen auf der Grünen Woche weitere 
Attraktionen vor und geben bereitwillig Tipps zu spannenden Ausflügen
und Tagestouren in Bremen und Bremerhaven - auch abseits altbekannter
Pfade.

Kontakt: Andrea Bischoff, Referentin Unternehmenskommunikation, WFB 
Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, 
Tel.: +49 (0)421 9600 159, andrea.bischoff@wfb-bremen.de,
Verantwortlich: Juliane Scholz, Pressesprecherin und Leiterin 
Tel.: +49 (0)421- 96 00 128, juliane.scholz@wfb-bremen.de

 Geprüfte Qualität aus Hessen

 Die Besucher der Internationalen Grünen Woche 2016 können am 
Messestand des Landes Hessen wieder typisch hessische Speisen und 
Produkte kennen lernen und probieren. Süffiger Apfelwein, herzhaftes 
Bier, erfrischendes Mineralwasser, nordhessische Ahle Wurscht und 
eine bunte Käseauswahl mit und ohne "Musik" werden dort angeboten und
laden zum Verweilen ein. Dabei verspricht das regionale Siegel der 
Qualitätsmarke "Geprüfte Qualität - HESSEN" auf den Produkten 
zertifizierte Qualität, Sicherheit und Transparenz von der Erzeugung 
bis zur Ladentheke. Die Marketinggesellschaft Gutes aus Hessen GmbH 
aus Friedberg (Hessen) organisiert im Auftrag des hessischen 
Landwirtschaftsministeriums den Auftritt der Firmen, die mit ihren 
Leckereien aus hessischer Erzeugung ihre Produkte vor Ort anbieten. 
Das offen gehaltene Standkonzept bietet verschiedene 
Sitzmöglichkeiten sowie Stehtische. Zahlreiche Thementafeln 
informieren die Standbesucher über das Bundesland Hessen und seine 
Agrar- und Landwirtschaft. Eine Bühne bietet außerdem ein spannendes,
unterhaltsames und informatives Rahmenprogramm.

Kontakt: MGH Gutes aus Hessen GmbH, Sybille Schäfer 
Tel: +49(0)6031 7323-60, syschaefer@gutes-aus-hessen.de

 "Genieße Mecklenburg-Vorpommern"

 Die Länderhalle Mecklenburg-Vorpommern gehört seit der 
Jahrtausendwende als beliebter Anlaufpunkt zur Grünen Woche. 2016 
präsentiert sich das Land zum 17. Mal. Die Länderhalle hat in ihrem 
jetzigen Konzept viel Zuspruch erfahren und der Nordosten der 
Bundesrepublik will sich auf 1.800 Quadratmetern mit 40 Verkaufs- und
Präsentationsständen und rund 60 Ausstellern darstellen. "Genieße 
Mecklenburg-Vorpommern", unter diesem Motto sollen die Besucher der 
Länderhalle Deutschlands Nordosten als Standort für kulinarische 
Besonderheiten erleben oder auch zum ersten Mal kennenlernen. Zu den 
Spezialitäten gehören selbstverständlich Fischbrötchen, deftige 
Wurstwaren sowie Sanddornprodukte in allen Variationen. Es gibt aber 
auch Besonderheiten wie direkt vor Ort produzierten Baumkuchen, 
sortenreine Säfte von seltenen Obstbaum-Sorten oder ein Bier zu 
probieren, das nach einer jahrhundertealten Rezeptur hergestellt 
wird. Zur Länderhalle Mecklenburg-Vorpommern gehört die gute Stimmung
und damit diese wieder aufkommt, gibt es auch 2016 ein 
abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Musik, Unterhaltung und Tanz 
von Shanty über Lieder aus der Region bis hin…

Original: http://www.presseportal.de/pm/6600/3180528

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Quelle: https://madeingermany.shop/de/news/gruene-woche-2016-mehr-regionalitaet-geht-nicht
