# iglo geht mit gutem Beispiel voran 

- **Rubrik:** economy

Hamburg (ots) -

 - Nachhaltiger Fischfang als wichtiges Zeichen für einen 
verantwortungsvollen Konsum

 - Freiwillige Vereinbarung für den Arktisschutz in Zusammenarbeit 
mit Greenpeace

 Der Klimawandel drängt das Eis in der Arktis Jahr für Jahr weiter 
zurück. So könnten neue Fanggebiete entstehen, die zukünftig für den 
Fischfang, insbesondere für die Kabeljau-Fischerei, erschlossen 
werden. Nun haben sich einige der größten Fischereifirmen und die 
größten Fischverarbeiter der Welt in einer bislang beispiellosen 
Vereinbarung freiwillig verpflichtet, die Artenvielfalt in den bisher
unzugänglichen, unangetasteten Gebieten zu schützen und nicht für den
Fischfang zu nutzen.

 MSC-Mitgründer setzt ein klares Zeichen

 Für iglo ist diese freiwillige Vereinbarung ein Teil ihrer 
jahrelangen Nachhaltigkeitsstrategie. Bereits 1997 hat iglo den 
Marine Steward Council (MSC) mitgegründet und damit dem wichtigen 
Siegel für nachhaltig bewirtschaftete und zertifizierte 
Fischereizonen den Weg geebnet. Alle Fischprodukte von iglo sind 
MSC-zertifiziert. Die neue Vereinbarung in Zusammenarbeit mit 
Greenpeace versteht iglo als einen weiteren Schritt ihres 
Nachhaltigkeitsprogramms "Forever Food Together", das ganz intensiv 
auf Kooperationen und Dialog setzt.

 iglo verfügt, ebenso wie die anderen beteiligten Abnehmer von 
Rohfisch, wie zum Beispiel McDonald's, die britische Supermarktkette 
Tesco oder das Unternehmen Espersen, über keine eigene 
Fischfangflotte. Vielmehr sind sie Großabnehmer des Rohfischs, den 
die Kabeljau-Fischereien mit ihren Schiffen fangen. Doch auch die 
gesamte norwegische Hochsee-Fischereiflotte sowie die Karat Group, 
einer der größten Fischereikonzerne Russlands, haben ebenfalls 
zugesagt, ihre Schiffe aus den bislang unzugänglichen, unangetasteten
Gebieten in der norwegischen Arktis fernzuhalten.

 Mit der gemeinsam unterzeichneten freiwilligen Vereinbarung setzen
die beteiligten Unternehmen gemeinsam mit Greenpeace ein wichtiges 
Signal an die Politik und die Verbraucher. Es geht um einen 
internationalen rechtlichen Schutz der Region und das Bewusstsein 
jedes Einzelnen bei seiner Kaufentscheidung. Gemeinsam ist es 
möglich, dass sowohl die Fischressourcen als auch die Artenvielfalt 
langfristig geschützt werden.

 Die freiwillige Vereinbarung ist unter http://bit.ly/1TRioHq im 
Internet veröffentlicht. Für iglo hat das Mutterunternehmen Nomad 
Foods, zu der iglo seit Anfang 2015 gehört, unterschrieben.

Pressekontakt:
Iglo GmbH
Alfred Jansen
Telefon: 040-180249202
Email: alfred.jansen@iglo.com

Original: http://www.presseportal.de/pm/54941/3336092

---
Quelle: https://madeingermany.shop/de/news/iglo-geht-mit-gutem-beispiel-voran
