# Raus aus der Stressspirale 

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Köln (ots) -

 Die BG ETEM berichtet im neuen "impuls" über chronische 
Überbelastung durch Stress. Jeder zweite Beschäftigte klagt über 
hohen Termindruck. Nach Feierabend geht bei vielen der Stress weiter.
Nicht selten ist er selbstverantwortet.

 Jeder zweite Beschäftigte beklagt laut Stressreport der 
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, unter starkem 
Termin- und Leistungsdruck arbeiten zu müssen. Wenn das der 
Dauerzustand ist und zudem am Abend nicht richtig entspannt werden 
kann, führt die Überbelastung zu Ausfällen. Das Problem: Viele 
Beschäftigte schieben die Belastung einzig und allein auf ein zu 
hohes Arbeitspensum. Ein Fehler, wie Experten sagen. Denn Stress 
entsteht aus einer Kombination vieler Faktoren.

 "Sehr oft sind Ablenkungen und Unterbrechungen ein echtes 
Problem", sagt Professor Dirk Windemuth vom Institut für Arbeit und 
Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). 44 
Prozent der Beschäftigten beklagen im Stressreport Störungen und 
Unterbrechungen bei der Arbeit. Das können einerseits Kollegen sein, 
die ständig in der Tür stehen, oder E-Mails die ununterbrochen 
einlaufen. Eine große Rolle spiele zudem das Gefühl, sich ständig 
über WhatsApp und soziale Netzwerke vernetzen zu müssen - und das 
häufig nebenbei: neben der Arbeit, neben dem Mittagessen und während 
der Heimfahrt. Schon ist der Abend wieder voll verplant, und der 
Termindruck geht nach Feierabend einfach weiter.

 Wertvolle Tipps 

 In der aktuellen Ausgabe des "impuls" macht die BG ETEM 
Vorschläge, wie der Ausbruch aus der Stressspirale gelingen kann. 
Denn viele glauben, dass es reicht, sich nach Feierabend auf die 
Couch zu legen, um zu entspannen. Doch wer auf der Arbeit viel sitzt,
für den ist Bewegung an der frischen Luft sicherlich der bessere 
Ausgleich. Nachweislich eignet sich zum Beispiel kaum etwas so gut 
zum Abschalten und Auftanken wie ein Spaziergang im Grünen. 
Sauerstoff, Ruhe und ätherische Duftstoffe tun Körper und Geist gut -
all dies bietet der Wald. Und nach einer Stunde zügigen Gehens 
verbrennt der Körper beinahe so viele Kalorien, wie nach 30 Minuten 
Joggen. Erholung und Fitness - völlig kostenlos.

 Weitere Informationen 

 Weitere wertvolle Tipps, die garantiert mehr Entspannung nach 
Feierabend bringen und den Arbeitstag besser strukturieren, stehen im
neuen "impuls". Die Ausgabe kann über die Website www.bgetem.de unter
dem Webcode 16187702 heruntergeladen werden. Die Zeitung informiert 
sechsmal im Jahr alle Versicherten über Sicherheit und Gesundheit am 
Arbeitsplatz.

 Hintergrund BG ETEM 

 Die BG ETEM ist die gesetzliche Unfallversicherung für rund 3,8 
Millionen Beschäftigte in gut 200.000 Mitgliedsbetrieben. Sie kümmert
sich um Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in den 
Mitgliedsbetrieben sowie um Rehabilitation und Entschädigung von 
Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Für ihre Mitgliedsunternehmen 
übernimmt die BG ETEM die Haftung für die gesundheitlichen Folgen von
Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten gegenüber den Beschäftigten und
stellt diese auch untereinander von der Haftung frei.

Pressekontakt:
Christian Sprotte
Pressesprecher
Stellv. Leiter der Abteilung Kommunikation/Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 221 3778-5521 (Zentrale: - 0)
Telefax: +49 221 3778-195521
Mobil: +49 175 260 73 90
E-Mail: sprotte.christian@bgetem.de

Original: http://www.presseportal.de/pm/18978/3285118

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Quelle: https://madeingermany.shop/de/news/raus-aus-der-stressspirale
