# Zehn Jahre nach dem Crash: Bei Finanzentscheidungen vertraut jeder zweite Deutsche vor allem sich selbst 

- **Rubrik:** finance

Berlin (ots) -

 - 50 Prozent der wahlberechtigten Deutschen treffen 
 Finanzentscheidungen erst nach eigener Recherche

 - Weiterempfehlungen und Gütesiegel sind bei Finanzentscheidungen 
 für Frauen wichtiger als für Männer

 Zehn Jahre nach Beginn der großen Finanzkrise im September 2008 
nehmen die Deutschen ihre Geldanlage lieber selbst in die Hand: Für 
jeden Zweiten (50,1 Prozent) ist die eigene Recherche ausschlaggebend
für die Wahl einer Finanzdienstleistung. Für 16 Prozent der 
wahlberechtigten Deutschen ist eine Weiterempfehlung entscheidend. 
Für knapp sieben Prozent gibt ein Gütesiegel den Ausschlag für 
Entscheidungen zu Finanzdienstleistungen. Das sind die Ergebnisse 
einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey 
im Auftrag der digitalen Geldanlage quirion. "Ob erfahrener 
Kapitalmarktanleger oder nicht: Wenn sich die Deutschen bei 
Finanzentscheidungen vor allem auf ihre eigene Einschätzung 
verlassen, muss die Finanz- und Anlageberatung unabhängig sein", sagt
Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der quirion AG und der 
Quirin Privatbank AG. "Diese Entwicklung haben wir früh erkannt und 
haben die unabhängige Vermögensverwaltung der Quirin Privatbank AG 
mit quirion für jeden digital verfügbar gemacht."

 Weiterempfehlung ist für Frauen wichtiger als für Männer 

 Die eigene Recherche spielt bei der Wahl der Finanzdienstleistung 
für Männer und Frauen die entscheidende Rolle. Trotzdem unterscheiden
sich die Geschlechter aber in ihrer Herangehensweise bei 
Finanzentscheidungen: Während sich fast 55 Prozent der Männer vor 
allem auf sich selbst verlassen, tun dies nur rund 45 Prozent der 
Frauen. Zudem sind für Frauen bei Finanzentscheidungen 
Weiterempfehlungen und Gütesiegel wichtiger als für Männer: 18,4 
Prozent der Frauen vertrauen auf Weiterempfehlung; bei Männern sind 
es nur 14,1 Prozent. Gütesiegel spielen für 7,5 Prozent der Frauen 
eine ausschlaggebende Rolle, bei Männern sind es nur sechs Prozent. 
"Wenn die Deutschen ihre Finanzentscheidungen vor allem nach eigenen 
Recherchen treffen, geben Gütesiegel durch neutrale Marktbeobachter 
natürlich eine erste Orientierung", so Schmidt. "Klar durch die 
Umfrage erkennbar ist der hohe Bedarf nach unabhängiger Beratung und 
individuellen Anlagestrategien, wie wir sie mit quirion digital 
bieten", resümiert Karl Matthäus Schmidt.

 Über die Umfrage 

 Die repräsentative Umfrage wurde von dem 
Meinungsforschungsinstitut Civey im September 2018 mit mehr als 8.000
Teilnehmern im Auftrag der digitalen Geldanlage quirion durchgeführt.

 Über quirion 

 Die quirion AG bietet eine digitale Geldanlage und ist eine 
100%ige Tochter der Quirin Privatbank AG. quirion ist einer der 
führenden Robo-Advisor in Deutschland und bietet Anlegern den Zugang 
zur professionellen Vermögensverwaltung der Quirin Privatbank. 
quirion richtet sich an eine grundsätzlich selbstbestimmte und 
digitalaffine Zielgruppe. Schon ab 10.000 Euro können Anleger 
mithilfe von quirions 5-jähriger Erfahrung über www.quirion.de mit 
kostengünstigen, effizienten Anlageprodukten von den Ertragschancen 
der internationalen Kapitalmärkte profitieren. Gegründet wurde 
quirion im November 2013 von Karl Matthäus Schmidt, dem 
Vorstandsvorsitzenden der quirion AG und der Quirin Privatbank AG. 
Schmidt gilt in der Branche als Vorreiter und Querdenker: Vor quirion
revolutionierte er bereits zwei Mal den Bankenmarkt - mit der 
Gründung des ersten Onlinebrokers Consors und der Gründung der ersten
Honorarberaterbank Deutschlands, der Quirin Privatbank AG.

Pressekontakt:
Aileen Wagefeld 
Senior Public Relations Manager
quirion AG 
Kurfürstendamm 119
10711 Berlin

Telefon: +49 (0)30 89021-486
E-Mail: aileen.wagefeld@quirion.de

Original-Content von: quirion - eine Tocher der Quirin Privatbank AG, übermittelt durch news aktuell

Original: https://www.presseportal.de/pm/114555/4067650

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Quelle: https://madeingermany.shop/de/news/zehn-jahre-nach-dem-crash-bei-finanzentscheidungen-vertraut-jeder-zweite
